
Bald ist es soweit; für unsere U21-Nationalmannschaft steht das nächste Qualifikationsspiel auf dem Weg zur Europameisterschaft im kommenden Jahr in Polen auf dem Programm.
Am 24. März rollt im Frankfurter Volksbank Stadiom ab 20:00 Uhr der Ball. Gegen die Färöer Inseln wollen wir im sechsten Spiel den sechsten Sieg einfahren und einen weiteren großen Schritt in Richtung EM 2017 machen.
Wir alle, die U21 und der gesamt Trainer- und Betreuerstab, würden uns freuen, euch zum Spiel im Frankfurter Volksbank Stadion begrüßen zu dürfen. Mit euch im Rücken macht es einfach noch mehr Süaß und als Frankfurter Spieler ein Länderspiel in Frankfurt zu bestreiten natürlich noch mehr. Wor können aug eine bisher äußerst erfolgreiche Wualifikation zur EM-Endrunde in Polen zurückblicken. Ohne Punktverlust sind wir bisher Tabellenführer der Gruppe – und dassoll auch so bleiben !
Ihr, die Fans, seid unsere größte Motivation, unser Ziel zu erreichen. Ihr könnt euch auf ein spannendes und mitreißendes Spiel freuen, in dem wir erneut alles daran setzen werden, einen Sieg einzufahren. Das Hinspiel in Torshavn konnten wir mit einem überzeugenden 6:0 Sieg klar für uns entscheiden – helft uns nun in Frankfurt, auch im Rückspiel die Oberhand zu behaltern.
Vereine können über den Hessischen Fußballverband Fax: 069-677 22 38, Email: infohfv-online.de ermäßigte Tickets für 7,00 EURO erwerben.
Das Spiel gegen doe Färöer Inseln am Gründonnerstag ist der perfekte Start in eine fußballreiche Osterwoche, für uns steht nur wenige Tage nach der Partie in Frankfurt ein weiteres Qualifikationsspiel gegen Russland uf dem Programm, während unsere A-Nationalmannschaft in zwei Freundschaftsspielen auf die Top-Nationen England und Italien trifft.
Kommt vorbei und unterstützt unsere Mannschaft im wersten Spiel des Olympia-Jahres, in dem es ür uns um so viel geht ! Wir freuen uns auf euren Besuch im Frankfurter-Volksbank-Stadion. Ihr dürft euch übrigens nicht nur auf hochklassigen Fußball, sondern auch auf eine kleine Osterüberraschung freuen … 😉
Eure U21
Horst Hrubesch und Marc Stendera


