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6.September 2021, 1. Mannschaft
“Preußen“ mit letztem Aufgebot

Nach einer durchaus ausgeglichenen ersten Halbzeit überfuhr Viktoria Preußen die weiterhin punktlosen Gastgeber.

“In der zweiten Hälfte sind wir völlig eingebrochen. Keine Ahnung warum, wieso, weshalb. Solange man hier nicht lernt gegen den Ball Zweikämpfe zu führen und richtig aggressiv dagegen zu arbeiten, steht es eben 1:6. Das ist bitter und macht mich sprachlos. Das hat mit KOL-Level nichts am Hut“, schimpfte TSG-Trainer Andreas Ludwig. Er sprach von “richtig guten Chancen, wir hätten locker 3:0 führen müssen. Nach der Pause waren wir nicht wach, aber es lief komplett in die falsche Richtung. Das tut mir leid für die Leute, die da zuschauen“.

Die Gäste traten laut Trainer Artur Rissling mit dem letzten Aufgebot an: “Uns sind über das Wochenende noch zwei Spieler weggebrochen wegen Krankheit. Selbst der Coach hatte sich neben Ersatztorhüter Cedric Wohlgemuth und Ersatzspieler Dawit Haile auf dem Spielberichtsbogen vermerken lassen. “Die Führung zur Pause war etwas glücklich. Kurz nach der Halbzeit war das Spiel fast gegessen, was mir besonders gut gefallen hat war die Teamarbeit. Wir wussten um die Wichtigkeit des Spiels und haben in der Höhe hochverdient gewonnen. Ich hoffe wir bekommen jetzt die Kurve, allerdings weiß ich nicht wie es mit dem Personal weiter geht. Mit zwölf Leuten ist es schwierig“, resümierte Rissling nach dem zweiten Saisonsieg.

Tore: 0:1 Giuliano Amante (41.), 0:2 Christian Trulli (47.), 0:3 Mohamed Mamay (50.), 0:4 Daniel Wolf (59.), 0:5 Mohamed Mamay (64.), 0:6 Giuliano Amante (77.), 1:6 Mahdi Badour (84.).

 

von: Pedro Acebes