
Die Gastgeber landeten den 13. Saisonsieg und sprangen auf Rang vier der Tabelle. Die Gäste von der Niedwiesenstraße mussten dagegen die zweite Niederlage in Folge hinnehmen, bleiben aber trotz der neunten Saisonniederlage auf dem guten achten Tabellenplatz.
Auf dem Kunstrasenplatz an der Hügelstraße erwischten die Hausherren einen Blitzstart. Oskar Copik brachte die Mannschaft von Trainer Nawid Saighani schnell mit 1:0 in Führung. Juan Lopez erhöhte auf 2:0 für den Aufstiegsanwärter. Die „51er“ kamen zunächst überhaupt nicht in das Spiel. Spielertrainer Christian Balzer wurde von den Platzherren weitestgehend aus dem Spiel genommen. Wiederum Copik und Lopez erhöhten für die Gastgeber im zweiten Abschnitt auf 3:0 und 4:0, bevor Balzer mit einem abgefälschten Freistoß doch noch zum Ehrentreffer der Gäste erfolgreich war. Ali Shabaz mit dem 5:1 und Mario Gerold mit dem 6:1-Endstand per Direktabnahme machten das halbe Dutzend für Viktoria Preußen voll. Bei den Gästen sah Gordon Bernard noch die Gelb-Rote Karte.
“Es war eine klare Steigerung zum letzten Spiel. Es hat alles gepasst. Wir haben einen sauberen Ball gespielt und es war ein schöner Sonntag abgesehen vom Wetter“, berichtete Thomas Mahlau, der Abteilungsleiter von Viktoria Preußen. Der mitspielende Sportliche Leiter der TSG 51 Gordon Bernard analysierte: „Das Spiel haben wir in den ersten acht Minuten verloren. Von Anfang an waren wir nicht auf dem Platz. Nach dem 2:0 war alles entschieden. Wir haben noch versucht etwas zu machen, konnten aber nichts mehr retten. Trotz des Dämpfers ist unser Ziel weiterhin ein einstelliger Tabellenplatz und damit die beste Platzierung der Vereinsgeschichte“.
Tore: 1:0 Oskar Copik (2.), 2:0 Juan Lopez (8.), 3:0 Oskar Copik (61.), 4:0 Juan Lopez (68.), 4:1 Christian Balzer (74.), 5:1 Ali Shabaz (82.), 6:1 Mario Gerold (89.)
Gelb-Rote Karte: Gordon Bernard (TSG 51/90.)
Quelle: “main-treffer“ (ace)

Alexander Topel (3), Shabazz (2), Saighani, Ahmadi und Cacciato erzielten die Treffer der „Preußen“. Abteilungsleiter Thomas Mahlau erklärte: „Das war eine klare Geschichte, aber erst zum Schluss hin.“ Was auch daran lag, dass die TSG gegen Ende verletzungsbedingt einen Feldspieler ins Tor stellen musste.
Quelle FNP (sus)
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